Soziales Engagement

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Soziales Engagement

Caf Mller ist an folgenden Projekten beteiligt und hilft somit aktiv Bedrftigen, Opfern von Naturkatastrophen und Kranken. Helfen Sie mit.

Die "Spende fr Flutopfer 2013"

Im Juni 2013 wurde entlang der Elbe und anderen Flssen weite Teile von Mitteldeutschland und Sddeutschland berschwemmt. Innerhalb von nur 12 Jahren wurden viele Gemeinden ein zweites Mal schwer getroffen. Die Not der Menschen in den betroffenen Regionen war fr uns der Anlass Hilfe zu leisten. Dabei war es uns wichtig direkt ohne Umwege, die finanzielle Untersttzung einem Bckerkollegen zu Gute kommen zu lassen. Wir vom Caf Mller haben uns deshalb entschlossen der Bckerei Nargorny in Glaucha zu helfen. Im Rahmen einer Spendenaktion konnten wir der Bckerei Nargorny 1700,- als Untersttzung zukommen lassen. Wir wnschen allen in den betroffenen Gebieten viel Glck fr die Zukunft."


Nargorny




Die "Tour der Hoffnung"

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Ein Auszug der Entstehungsgeschichte der Tour der Hoffnung:


"Am Anfang stand die Idee. Nein! Am Anfang stand etwas ganz anderes: Sorgen und Nte, Frust und Zorn, das Gefhl der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Kein guter Nhrboden fr positive Ideen, sollte man meinen. In dieser Situation befand sich der Giessener Mediziner Professor Fritz Lampert im Frhjahr 1983. Er hatte als Leiter der Kinderkrebsstation "Peiper" an der Uni-Klinik Gieen an vorderster Front mitgewirkt, dass durch neue Methoden der Frherkennung, durch standardisierte Therapiestrategien und durch eine aggressive, aber wirkungsvolle Chemotherapie die Diagnose Leukmie bei Kindern kein Todesurteil mehr sein musste, sonders dass schon 50 % der erkrankten Kinder gerettet werden konnten."


Lesen Sie mehr auf den Seiten der Tour der Hoffnung.




Hilfe und Zukunft fr Bam e.V.

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"Nach dem verheerenden Erdbeben, das am 26.12.2003 die Oase Bam im Sdosten des Iran heimsuchte, kam bei uns der Gedanke an eine Iranreise wieder auf und wir fragten uns, ob man vielleicht in Bam ganz persnliche Hilfe leisten knne. Nach umfangreichen Reisevorbereitungen (Visa, Zollpapiere fr das Auto, technische Vorbereitungen usw.) machten wir uns mit unserem jngsten Sohn Marius, damals 14, in einem zum Wohnmobil umgebauten Mercedes-Kastenwagen am 29.7.2004 auf den Weg Richtung Iran, ohne zu wissen, welche Schwierigkeiten uns erwarteten und ob wir je bis in das immerhin fast 6500 km entfernte Bam kommen wrden.

Nach einer Iranreise von Ulrike und Bertram Seitz im Sommer 2004 und dem Besuch der am 26.12.2003 von einem Erdbeben heimgesuchten Stadt Bam wurde am 27.02.2005 der Verein Hilfe und Zukunft fr Bam e.V. mit Sitz in Neidenstein gegrndet. Das Finanzamt Sinsheim hat dessen ausschlielich gemeinntzigen und mildttigen Zecken dienenden Ziele am 09.03.2005 in einer vorlufigen Bescheinigung anerkannt."

Lesen Sie mehr auf den Seiten des Hilfe und Zukunft fr Bam e.V.