Café Müller ist an folgenden Projekten beteiligt und hilft somit aktiv Bedürftigen, Opfern von Naturkatastrophen und Kranken. Helfen Sie mit.

Ein Auszug der Entstehungsgeschichte der Tour der Hoffnung:
"Am Anfang stand die Idee. Nein! Am Anfang stand etwas ganz anderes: Sorgen und Nöte, Frust und Zorn, das Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Kein guter Nährboden für positive Ideen, sollte man meinen. In dieser Situation befand sich der Giessener Mediziner Professor Fritz Lampert im Frühjahr 1983. Er hatte als Leiter der Kinderkrebsstation "Peiper" an der Uni-Klinik Gießen an vorderster Front mitgewirkt, dass durch neue Methoden der Früherkennung, durch standardisierte Therapiestrategien und durch eine aggressive, aber wirkungsvolle Chemotherapie die Diagnose Leukämie bei Kindern kein Todesurteil mehr sein musste, sonders dass schon 50 % der erkrankten Kinder gerettet werden konnten."
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"Nach dem verheerenden Erdbeben, das am 26.12.2003 die Oase Bam im Südosten des Iran heimsuchte, kam bei uns der Gedanke an eine Iranreise wieder auf und wir fragten uns, ob man vielleicht in Bam ganz persönliche Hilfe leisten könne. Nach umfangreichen Reisevorbereitungen (Visa, Zollpapiere für das Auto, technische Vorbereitungen usw.) machten wir uns mit unserem jüngsten Sohn Marius, damals 14, in einem zum Wohnmobil umgebauten Mercedes-Kastenwagen am 29.7.2004 auf den Weg Richtung Iran, ohne zu wissen, welche Schwierigkeiten uns erwarteten und ob wir je bis in das immerhin fast 6500 km entfernte Bam kommen würden.
Nach einer Iranreise von Ulrike und Bertram Seitz im Sommer 2004 und dem Besuch der am 26.12.2003 von einem Erdbeben heimgesuchten Stadt Bam wurde am 27.02.2005 der Verein „Hilfe und Zukunft für Bam e.V.“ mit Sitz in Neidenstein gegründet. Das Finanzamt Sinsheim hat dessen ausschließlich gemeinnützigen und mildtätigen Zecken dienenden Ziele am 09.03.2005 in einer vorläufigen Bescheinigung anerkannt."
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